1922 beim Betriebsfest einer kaukasischen Kälbchen-schlächter-Kolonne gezeugt, erblickte Ingmar in der Mittagspause des Eisenh?Etenkombinats Ost das Licht der Welt! Seine Kindheit verbrachte die charmante Fernsehhoffnung als Hobbywrestler und menschlicher Fahrradständer in einer kommunistischen Wolfsgrube. Bereits mit drei Übersetzte Er die deutsche Steuererklärung ins Kaukasische und erklärte der Welt: "Wer raucht, ist belastbar / Wer arm ist, hat kein Geld!" Nach Anfängen als Abmelker in einer stadtbekannten Rinderbesamungsstation fand der kleine Ingmar als Schafschubser früh zu seiner eigentlichen Obsession: Popeljunge und Model für Füsse!

Im zarten Alter von 6 Jahren erfand der schöne Gerüstbauer die 7 und wurde ein Jahr älter! Um die Jahrtausenwende verfiel der junge Charakterdarsteller einer ganzkörpertattoowierten Trickbetrügerin und beteiligte sich an einem schwarzen Wohnprojekt auf dem Mururoa Atoll.

Zu seinen grössten Nachkriegserfolgen zählt unter anderem die Schlacht in der Normandie und sein Kampf für Arbeitslosigkeit bei vollem Lohnausgleich. Zeitweilig trat er unter dem Pseudonym Roberto Blanco auf und gelangte zu Weltruhm mit der These: "Auch Penisse haben Gefühle!" Später wollte man Ihn in einem Supermarkt festnehmen, weil man dachte er hätte sich mit Frischkäse eingerieben. Doch es war einfach nur sein natürlicher sympathisch heller Teint. Die heimliche Stimme von den Bee Gee´s feierte erste Comedy-Erfolge als Frisurdouble für TV Giganten wie "Flipper" und Wolfgang Petry! Bis heute gilt der charmante Wahlbetrüger als Mitbegründer des Gelsenkirchener Barocks und als Erfinder von Ebola! Noch immer liefert er für die Figur des "Jesus" in der beliebten Satire-Zeitschrift "Die Bibel" die Romanvorlage und gilt als grösstes lebendes Mikrophon der Welt.


Seine Zweitkarriere als transsibirischer Transvestit beendete Er als "Ru Paul" nach seiner dritten Geschlechtsumwandlung und feierte einen aufsehenerregenden Darmdurchbruch. Bis vor ein paar Monaten verdiente er sich einen Hungerlohn als Vorstandsberater der deutschen VW-Dynastie im Bereich "Freizeitgestaltung". Teile seines zu einem wohltätigen Zweck versteigerten Praeputium bilden heute die Dachbespannung des Sony-Centers am Potsdamer Platz. Danach machte er zeitweise als singendes Mettbrötchen ohne Zwiebeln von sich reden und sorgte jahrelang als U-Bahn-Stopfen für Furore. Seither tritt Er in einem drittklassigen Schunkelsender der deutschen Hauptstadt auf und sorgt als schizophrene Doppelpartie für Überraschung! Mit mittlerweile 57 Jahren sieht er immer noch aus wie Mitte 20... dafür gibt's nur einen Grund: Photoshop! Nach all diesen aufregenden Jahren steht eins fest: Er ist und bleibt eine alte Fuschimotze! Danke Ingmar! Oder wie Ru Paul sagen würde: "Fock me cose Äm Famös...".
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